Zum Inhalt springen

Wahlprüfsteine der KEV und die Antworten unseres Spitzenkandidaten:

  1. Vereinbarkeit von Familie und Beruf
    Fragen:
  • Welche konkreten Maßnahmen planen Sie, um die Vereinbarkeit von
    Familie und Beruf für alle Familien zu gewährleisten?
    „Die AfD setzt auf die Stärkung der Eigenverantwortung von Familien, statt
    den Staat noch weiter in das Leben der Bürger einzugreifen. Wir schaffen
    durch steuerliche Entlastung und flexible Arbeitszeitmodelle die
    Grundlage dafür, dass Eltern den Weg zur Arbeit und die Betreuung ihrer
    Kinder selbstbestimmt gestalten können. Private und gemeinnützige
    Initiativen sollen der Staatspolitik vorgezogen werden, um den Eltern echte
    Wahlfreiheit zu bieten.“
  • Planen Sie besondere Maßnahmen, um armutsgefährdete Familien zu
    unterstützen?
    „Die AfD will die Finanzkraft der Familien stärken, nicht durch Sozialhilfe,
    sondern durch eine entschlackte Steuerpolitik und Arbeitsplatzsicherung.
    Anstatt die Abhängigkeit von staatlichen Unterstützungsleistungen zu fördern,
    setzen wir auf die Förderung von Wohlstand und die Schaffung von
    Arbeitsplätzen für alle Familien.“
  • Wie wollen Sie künftig sicherstellen, dass die Finanzkraft der Kommunen
    nicht ausschlaggebend für die Teilhabe von Kindern an frühkindlichen
    Bildungsangeboten ist?
    „Die AfD tritt dafür ein, dass staatliche Eingriffe minimiert werden, damit
    Familien und Kommunen die Freiheit erhalten, die für sie besten Lösungen zu
    finden. Die finanzielle Chancengleichheit in der Bildung ist nur dann
    gewährleistet, wenn der Staat seine Steuerpolitik so ausrichtet, dass alle
    Kommunen faire Mittel erhalten, um Bildung gerecht und unabhängig vom
    Reichtum der Gemeinde zu ermöglichen.“
  1. Inklusion und Chancengerechtigkeit
    Fragen:
  • Welche konkreten Maßnahmen werden Sie auf den Weg bringen, um
    auch Kindern mit spezifischen Bedürfnissen einen gleichberechtigten
    Zugang zu frühkindlicher Bildung zu gewähren?
    „Die AfD setzt sich für eine ganzheitliche Förderung von Kindern ein, die
    ihren Bedürfnissen gerecht wird. Dabei stehen wir auf der Seite der Eltern und
    befürworten Lösungen, die sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Kinder
    orientieren und effizient umgesetzt werden können – und zwar ohne
    bürokratische Hürden und staatliche Bevormundung.“
  • Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, um den
    ressourcenorientierten Umgang mit migrationsbedingter Heterogenität
    und Mehrsprachigkeit in der KiTa zu fördern?
    „Die AfD fordert, dass Mehrsprachigkeit als Integrationshilfe im deutschen
    Bildungssystem gefördert wird, aber nur, wenn die deutsche Sprache als
    Grundlage des gesellschaftlichen Zusammenhalts gestärkt wird. Wir setzen
    uns für gute Deutschkenntnisse als Schlüssel zu einem erfolgreichen
    Einstieg in die Gesellschaft ein – ohne, dass die kulturelle Herkunft der
    Kinder als Barriere betrachtet wird.“
  1. Fachkräftemangel
    Fragen:
  • Welche konkreten Maßnahmen planen Sie, um langfristig qualifiziertes
    Personal zu gewinnen und bestehendes Personal zu halten?
    „Die AfD setzt auf hochqualifizierte, deutsche Fachkräfte, die in ihrem
    Heimatland ausgebildet und in ihrer Heimatgemeinde arbeiten wollen.
    Dualisierte Ausbildungsmodelle müssen ausgebaut werden, um jungen
    Menschen eine echte Berufsperspektive in der KiTa zu bieten, ohne auf
    ausländische Arbeitskräfte zurückzugreifen. Wir fordern faire Löhne, aber
    auch eine Vereinfachung der Bürokratie, damit Fachkräfte ihren Beruf
    ungehindert ausüben können.“
  • Welche konkreten Maßnahmen planen Sie, um die Arbeitsbelastung der
    bestehenden Fachkräfte vor Ort zu reduzieren und die
    Arbeitszufriedenheit zu steigern?
    „Die AfD fordert, dass Fachkräfte entlastet werden – nicht durch mehr
    Bürokratie, sondern durch Effizienzsteigerung und eine stärkere
    Unterstützung durch pädagogische Assistenten. Gleichzeitig setzen wir
    auf faire Bezahlung, die die Wertschätzung des Berufes unterstreicht und
    eine langfristige Bindung der Fachkräfte sicherstellt. Wir wollen, dass die
    KiTas vor allem durch innovative, praxisorientierte Lösungen entlastet
    werden.“
  1. Elternbeteiligung
    Fragen:
  • Werden Sie die KEV dabei unterstützen, diese fehlende Vernetzung
    zeitnah aufzubauen?
    „Die AfD unterstützt aktive Elternbeteiligung in der Gestaltung der KiTa-
    Angebote. Eltern haben das Recht, ihre Wünsche und Sorgen direkt
    einzubringen. Wir setzen auf mehr Einflussmöglichkeiten und eine
    schnellere Vernetzung von Elternvertretungen, um die Selbstbestimmung
    der Eltern zu fördern.“
  • Wie stellen Sie sich die Zusammenarbeit mit der KEV vor?
    „Die Zusammenarbeit mit der KEV muss auf Transparenz und
    Eigenverantwortung basieren. Die AfD wird sicherstellen, dass
    Elternvertretungen in Entscheidungsprozesse stärker eingebunden werden,
    ohne dass die Bürokratie das Engagement der Eltern unnötig blockiert.“
  • Wann wird es eine neue Fachdienstleitung im Bereich der
    Kindertagesbetreuung im Kreis geben?
    „Die AfD wird Fachkräfte dort einsetzen, wo sie gebraucht werden, jedoch
    auf eine effiziente Struktur achten, die keine unnötige Bürokratie schafft.
    Sollte eine neue Leitung notwendig sein, wird sie kostenbewusst und
    zielorientiert gestaltet.“
  • Werden Sie sich dafür einsetzen, dass die KEV in der kommenden
    Legislaturperiode einen festen, stimmberechtigten Sitz im
    Jugendhilfeausschuss sowie anderen relevanten Ausschüssen erhält?
    „Die AfD fordert mehr Mitspracherechte für Eltern und setzt sich dafür ein,
    dass die KEV in der kommenden Legislaturperiode einen festen Sitz im
    Jugendhilfeausschuss erhält. Eltern haben ein Recht auf Mitbestimmung,
    und wir werden sicherstellen, dass diese Stimme geachtet und gestärkt
    wird.“